Die Geschichte

Bunter Spleen 03 - 1988-12                          Bunter Spleen 57 - 2005-03                                   Bunter Spleen 74 - 2014-02 

Der Bunte Spleen erblickte im April 1988 als ROM-Offensive das Licht der Welt. Das ROM setzte sich zusammen aus den Vornamen der Gründer Raimer Guette, Oskar Friedensberger und Max Helmreich. Doch schon zwei Ausgaben später war nur noch Raimer Guette da und zusammen mit der Journalistin Anke Kuckuk wurde dann in einer Leserumfrage der Name des Blattes in „Bunter Spleen“ umbenannt. Die Redaktion wuchs in der nächsten Zeit auf beständige 7 – 8 Mitglieder an und hatte in Spitzenzeiten auch bis zu 15 RedakteurInnen. So entstanden in den letzten 25 Jahren 75 Ausgaben des Bunten Spleen. Die Redaktionsbesetzungen wurden in dieser Zeit mal größer und auch wieder kleiner. Es gab sehr gute und auch spannende Momente. Aber zu allen Zeiten war bei den insgesamt 127 RedakteurInnen in den letzten 25 Jahren die Liebe zur Zeitungsgestaltung stetig gewachsen und auch geblieben. Und aus unseren Beiträgen wird auch ersichtlich: wir sind eben „ganz normale Menschen“ mit „kleinen Macken“. Jedes Redaktionsmitglied beteiligte sich mit großer Inbrunst und seinen jeweiligen Fähigkeiten mit und an Artikeln, Reportagen und vielen weiteren bunten Texten.

Auch das Leben bei der  Pinel gGmbH spiegelte sich jederzeit im Bunten Spleen gut wieder, da viele Artikel mit der Pinel gGmbH und seinen Mitarbeitern und Klienten eng verbunden sind. Der Bunte Spleen wurde von der Pinel gGmbH gesponsert und herausgebracht. So stellte die Pinel gGmbH über die ganze Zeit des Erscheinens die anleitenden Mitarbeiter, die Redaktionsräume, die Computer und finanzierte nicht zuletzt auch den Druck der Zeitung und jüngst auch diese Internetseite (www.bunter-spleen.de).

In 2014 wurde die Arbeit am Bunten Spleen dann konsequenterweise weiter aufgeteilt. Da nach der redaktionellen Arbeit immer die aufwändige Produktionsarbeit kommt und nach der Produktion auch der Vertrieb seine Berechtigung hat, wurden hierfür zwei neue Abteilungen gegründet und mit einem Pinel-Mitarbeiter besetzt, der dies koordinierte und umsetzte. Seit dem gibt es auch diese Internetseite und ein Bunter-Spleen-Archiv.

Und die drei Abteilungen des Bunten Spleen wünschen sich jederzeit etwas Gutes mit ihrer Arbeit zu bewirken – nämlich mehr Verständnis für psychisch kranke Menschen und Orte, wo wir ganz normal leben und arbeiten können. In diesem Sinne wollen wir vereint und schlagkräftig weiter wirken.

Ihr Team des Bunten Spleen

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